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Freitag, 30. März 2018

Streichholzschachtel für Ostereier - Freebie

Falls ihr - so wie ich - spät dran seid mit den Ostergeschenken bzw. -kleinigkeiten, hab ich da noch was für euch:
Die Schachtel lässt sich wie eine Streichholzschachtel aufschieben, rein passen z.B. 5 große Manner-Schoko-Eier (die sind etwas über 4 cm lang, diese - oder eine ähnliche - Größe gibts auch von anderen Herstellern).
Das Kärtchen oben habe ich mit der Hand beschriftet, theoretisch gehts auch mit dem Plotter mit dem Skizzenstift, aber das war mir dann zu mühsam. Wenn ihr das doch möchtet, müsst ihr nur in der erweiterten Einstellungen den Haken für die schwarze Linie setzen, ich habe es so eingestellt, dass nach dem Schneiden eine Pause ist, zum Wechseln auf den Skizzenstift.
Sonstige Einstellungen für den Fotokarton:
Ritzen (blau): Messer 3, Druck 2
Schneiden (rot): Messer 3, Druck 33
Vorsichtshalber am besten einen Probeschnitt machen, ob die Einstellungen auch so passen ;-)
 
Die Datei könnt ihr hier herunterladen *klick*
Bitte beachtet, dass ihr sie nur für den privaten Gebrauch verwenden dürft.
Über Verlinkungen würde ich mich natürlich freuen ;-)

Plotterdatei: meine *klick*
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Dienstag, 27. März 2018

Jumper von Finas Ideen

Heute habe ich mit meiner Schwester genäht, sie hat sich den Schnitt "Jumper" von Finas Ideen gekauft, der hat alles, was ihr gefällt, vor allem die Trompetenärmel.
Die haben wir dann allerdings doch geändert, original ist der Trompetenteil oben gezogen, aber das schien uns für den Sweat dann doch etwas zu viel. Also haben wir das Schnittteil kurzerhand verschmälert. Die entsprechende Ansatznaht am Ärmel hätten wir dann auch weglassen können, aber mit der Naht schauts besser aus.
Außerdem ist eigentlich der Vorderteil kürzer als der Rücken, das haben wir auch angepasst, auf die Rückenlänge der kürzeren Version. Damit haben wir uns auch den seitlichen Schlitz gespart.
Dafür haben wir dann zum Schluss beschlossen, die Unterkante ganz leicht vokuhila-mäßig zu machen.
Der Schnitt beinhaltet statt der von uns gewähten Belege am Halsausschnitt übrigens noch einen Kragen und auch normale Ärmel.
Und der Wunsch nach einem zweiten wurde auch schon geäußert. Kein Problem ;-) Auf dem Schnitt haben wir gleich alle Änderungen vermerkt, dann brauhen wir hier nicht von Neuem zu überlegen.
Diesmal gibts bei mir auch noch ein Bild mit Katze: Darf ich vorstellen: Das ist Luna!

Schnitt: Jumber von Finas Ideen, Gr. 38
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Dienstag, 13. März 2018

Sweater "à la carte"

Die Große hat sich einen Sweater gewünscht - wieder eng, aber diesmal in dezenterem Stoff als hier ;-) 
  Ziemlich viel dezenter - einfärbig. Aber dafür bitte mit Wunsch-Plott.

Wieder habe ich, wie schon beim Weihnachtspulli, ihre Maße mit Armloch und Ärmel von MaLou kombiniert. Sie mags nämlich gerne sehr eng anliegend.

Schnitt: eigener, erstellt nach Kaidso Onlinekurse
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Dienstag, 27. Februar 2018

Kapuzenpulli - zusammengebastelt

Die Mädels haben sich schon länger Sweatshirt-Stoffe ausgesucht, in den Semesterferien bin ich endlich dazugekommen, die auch zu vernähen.
Die Kleine wollte einen ganz schlichten Hoodie, aus Sommersweat. "So wie der von Weihnachten, aber ohne die Falte vorne."
Und ohne Bündchen unten und an den Ärmeln. Hmmm. Nachdem ihr die MaElice wirklich gut passt, habe ich beschlossen, diesen Schnitt als Grundlage zu nehmen.
Die Falte vorne habe ich "weggezaubert", indem ich einfach den Stoffbruch um die Faltenbreite nach innen verlegt habe.
Die Kapuze ist nicht direkt angeschnitten, ich habe einen normalen Ausschnitt gemacht und dann selber eine Kapuze - vorne nach Wunsch leicht überlappend - hineingebastelt. Ist nicht weiter kompliziert, vor allem mit den Online-Kursen von Kaidso ;-)

Schnitt: basierend auf MaElice von Ki-ba-doo, Gr. 32, ohne vordere Falte, mit selbstkonstruierter Kapuze nach Kaidso-Onlinekurse
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Donnerstag, 22. Februar 2018

Eine Jeans für mich!

Vielleicht können sich einige noch an meine Hosenversuche vor zwei Jahren erinnern - die leider nie von Erfolg gekrönt waren... So verzweifelt war ich wohl bei keinem anderen Nähprojekt...
Aufgegeben habe ich den Plan, meine eigene Jeans zu nähen, aber nie. Aber ich war mir sicher, dass ich es diesmal anders angehen müsste.
(Ja, ich habe jetzt endlich eine Fernbedienung - besser sind die Fotos zwar nicht, aber ich bin unabhängig von meinen Mädels - sie freuen sich!)
Schritt 1: Schnitt besorgen - die erste Jeans wollte ich ja komplett selbst konstruieren - und wir wissen ja, wo das geendet hat. Also habe ich im Herbst bei einer Aktion zugeschlagen und mir den Ginger-Jeans-Schnitt von Closet Case Patterns gekauft. Und einmal gut abliegen lassen ggg
Schritt 2: Jetzt aber! Closet Case Patterns hat den Monat Feber zum Jeans-Monat erkoren, also wann, wenn nicht jetzt?!?
Schritt 3: Welche Größe? Wie gut, dass die Ginger Jeans mit amerikanischen Größen versehen sind! So konnte ich die richtige Größe ohne "OMG, echt so groß?!?" auswählen ;-)
Schritt 4: Ich habe mir geschworen, den Perfektionsanspruch über Bord zu werfen und einfach davon auszugehen, dass der vielgepriesene Schnitt zumindest nicht schlechter sitzen kann als eine Kaufhose. Wenn also die Schrittweite hinten zu klein ist und Falten am Oberschenkel wirft - so what?
Schritt 5: Ich kanns nicht! Ich habe doch meine "Schablone" für die Schrittkurve rausgesucht und verglichen. Es stimmt einfach nicht. Also nicht grob nicht, aber halt doch... Ich brauche also eine minimalinvasive Lösung. Die da schlussendlich so ausschaut: vorsichtshalber gebe ich außen ein bisschen was dazu, bei der Hinterhose. Und hefte alles einmal zusammen. Jetzt kann ich entscheiden, ob die Kurve hinten so bleibt oder nicht.
Schritt 6: Tut sie nicht.
Schritt 7: Nach zwei (sic!) neuen Nähten beschließe ich, es passt! Halleluja!
Schritt 8: Alles wieder auftrennen und die Änderungen an der hinteren Schrittkurve auf den Schnitt übertragen - interessanterweise stimmt das ziemlich gut mit dem überein, was ich vorher mit meiner Schablone eingezeichnet hatte - sollte also passen - YEAH!
Schritt 9: So, jetzt wirds ernst, ich muss an die Nähmaschine. Bzw. an die Nähmaschinen - wie gut, dass ich noch zwei alte Pfaffs hier stehen habe (seit Sommer auch die von meiner Schwiegermutter - die konnte ich einfach nicht weggeben!), so kann ich mit meiner "normalen" Maschine alles zusammennähen und mit einer anderen absteppen!

Das Ergebnis: Die Hose passt! (Besser, als es die Fotos vermuten lassen - ich bin ein Foto-Quasimodo *heul*)

Klar, da und dort ist noch Luft nach oben, optimierungsmäßig. Aber sie ist tragbar!

Ich habe etwas dünneren Jeansstoff verwendet, den hatte ich noch zuhause von meinen ersten Versuchen, Elastizität knapp über 20% - das entspricht den Vorgaben des Schnitts. Ich habe hier noch einen etwas festeren liegen, also etwas dicker und knapp weniger elastisch, den ich mich für den ersten Versuch nicht zu nehmen getraut habe. Ich denke jetzt aber, der sollte auch passen, ohne große Schnittanpassungen.

Was würde ich bei einer zweiten Hose anders machen? Wie gesagt, ich habe wohl überlegt beschlossen, so wenige Änderungen wie möglich zu machen - ich hätte mich sonst sicher wieder verzettelt.
Aber bei einer nächsten Hose würde ich folgendes ändern:
* vorne ist sie mir etwas zu hoch, hinten dafür etwas zu tief (was auf den Fotos irgendwie nicht so wirkt...)
* der Bund steht leicht ab, den müsste ich mit Abnähern anpassen - bzw. zuerst nur einen Testbund aus festem Stoff annähen und von dem dann den Schnitt abnehmen.
* die hinteren Taschen sind nicht ideal, die Absteppung macht meinen Hintern irgendwie größer ;-) Und die Position passt auch nicht ganz - ich hatte sie zwar zuerst nur geheftet, aber durch das Schwarz war es am Foto einfach zu schlecht ersichtlich...
Das wars aber im Großen und Ganzen schon. So auf den ersten Blick. Eventuell können die Hosenbeine etwas schmaler werden, aber das werde ich noch in der Praxis beobachten.

Mein Fazit also: die Hose ist tragbar, sieht - meiner Meinung nach - nicht auf den ersten Blick nach "selbstgenäht" aus, ich kann darauf für künftige Hosenprojekte aufbauen.

Und noch ein Fazit zum Hosen-Nähen selbst: Es ist ein Aufwand. Aber ich habe die Hose in einem Tag genäht (ohne Zuschneiden), mit Pausen. Geht also noch.
Eine zweite Maschine zum Absteppen hilft definitiv. Zum Schluss musste ich allerdings ohne auskommen, irgendwie haben meine beiden alten Pfaffs gestreikt, die eine eh schon bald... Ich muss einmal meinen Mann bitten, dass er sie sich anschaut. Sonst kommen sie zum Nähmaschinen-Doc, das sind sie mir auf jeden Fall wert!

So, und jetzt noch ein paar Fotos zu meinen aktuellen Änderungen - alle nur an der Hinterhose:
Außen etwas angefügt:
Hier die Schrittkurve: rot ist die Original-Nahtlinie, gestrichelt die Kurve lt. meiner Schablone, die durchgehende Linie die korrigierte Nahtlinie nach dem Heften:
Die Kurve habe ich dann als Mittelwert zwischen Schablone und Korrektur eingezeichnet und dann den Überstand (inklusive Nahtzugabe) weggeschnitten:

Schnitt: Ginger Jeans von Closet Case Patterns (dort gibts auch ein tolles Sewalong mit Anleitungen für jeden Schritt), Gr. 14
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Dienstag, 20. Februar 2018

Näh-Fauxdori

Ein Geburtstagsgeschenk für eine liebe Freundin, mit der ich mich immer wieder gerne übers Nähen austausche und auch schon mal zusammen nähe:
Das Buch habe ich schon vor längerer Zeit am Flohmarkt gefunden, der Inhalt war doch etwas antiquiert, daher die Idee, den Außenteil umzufunktionieren.

Passt perfekt für A5-Hefte - was eh auch eher selten ist, die meisten Bücher sind dafür leider zu klein... Ich habe sie mit Motivkarton eingeschlagen - so können sie natürlich ganz leicht ausgetauscht werden, weil sie ja nur hinter Gummis geklemmt sind.

Zusätzlich habe ich noch eine Pocket-Einlage aus Snappap genäht, da gibts Platz für Visitenkarten und andere Zettel und Zettelchen.
Und zwei Klarsicht-Taschen in A5, seitlich zugeklebt bzw. verziert mit Washi-Tape (aus dem Vorrat der großen Tochter ;-) )

Passend zu den Hefthüllen habe ich dann noch mit dem Plotter Paperclips ausgeschnitten. Und hinten gibts eine Gummischlaufe für den Stift.

Liebe S., alles Gute zu Deinem Geburtstag!

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Donnerstag, 1. Februar 2018

Noch eine Maelice

Vor Weihnachten hatte ich mir ja schon eine Maelice genäht, mit Kragen statt Kapuze. In den Ferien wollte ich dann auch einmal eine Version mit Kapuze probieren: 
Fazit: auch fein zu tragen, für den richtigen Kuscheleffekt sollte die Kapuze dann aber wohl doch ganz gefüttert werden statt nur mit Beleg.
Was ich nicht bedacht habe (bzw. wider besseres Wissen ignoriert habe): der Sweat ist nicht besonders dehnbar... Für den Pulli selber ists OK, aber das Bündchen  unten hätte ich ein bisschen länger machen sollen. Vom Sitz her gehts gerade noch, aber beim An- und Ausziehen wirds  eng - bzw. Ist mit da schon die Seitennaht vom Bündchen aufgegangen...
Jetzt muss ich mir Überlegenheit, wie ich das repariere. Am einfachsten wäre ja, Bündchen runter und neues - längeres - drauf. Aber da ist ja noch die Fake-Kordel... Also werde ich wohl eher nur das Bündchen runter trennen, auf einer Seite ein Stück einfügen und wieder annähen. Und vorher natürlich die offene Seitennaht schließen ;-)


Schnitt: MaElice von kibadoo, Gr. 40, verlängert um 3 cm plus NZ, mit Kragen statt Kapuze
verlinkt bei: Create in Austria, RUMS

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