Header

Tutorials Meine Torten Kreatives der Großen Kreatives der Kleinen My Pinterest rund & eckig

Dienstag, 31. Januar 2017

Ärztinnentorte zum 50er

Letzten Freitag waren wir bei einer lieben Freundin zum 50er eingeladen. 
Sie hat sich von mir eine Torte gewünscht. Vorsichtshalber habe ich nachgefragt, ob es denn auch eine lustige sein darf ;-)
 Das Internet habe ich nach Ideen durchforstet und mich schlussendlich sehr an dieser hier orientiert.
Wie gut, dass ich einen verstellbaren Backrahmen habe, so konnte ich mir die Größe gut selber richten: 31x23 cm sinds dann geworden. Und ich habe zweimal nach diesem Rezept gebacken, weil eine 26er Form doch kleiner ist und ich ja auch noch die Busen backen wollte. 
Die habe ich in zwei kleinen Metallschüsserln vom Möbelschweden gebacken. Allerdings habe ich da dann doch etwas zu viel eingefüllt und einiges an Höhe weggeschnitten - Körbchengröße Doppel-D wollte ich dann doch nicht servieren *lol*
Die Deko ist wie immer aus Gelatinefondant (Rezept und Anleitung gibts hier - entgegen den Angaben dort verwende ich aber doch den Barsirup), gefärbt mit Pastenfarben.
Am lästigsten finde ich immer Schwarz (und auch Rot, aber das habe ich hier GsD nicht gebraucht), das lässt sich nämlich schlecht intensiv färben ohne bröckelig zu werden.
Die Torte ist sehr gut angekommen. Nur hat sich irgendwie keiner an den Busen gewagt. Und auch die kleine blaue Pille wurde nur zur Hälfte gegessen ggg

Donnerstag, 26. Januar 2017

RUMS: Siedler von Catan

Die Mädels und ich haben vor einiger Zeit Die Siedler von Catan entdeckt. Das Basisspiel hatte ich schon seit Jahren hier in der Kommode, mehr oder weniger unbespielt - mein Mann ist kein großer Spieler. Aber jetzt sind die Mädels groß genug dafür - und ich bin richtig froh, dass ich das Spiel aufbehalten habe. In der originalen Holz-Version. Ich stehe auf Holz ;-)
Nachdem wir das Basisspiel rauf und runter gespielt haben, habe ich mich auf die Suche nach passenden Erweiterungen gemacht - die natürlich auch in der Holzversion sein sollten - die es schon seit Jahren nicht mehr gibt. Schlussendlich habe ich die Seefahrer und die Städte und Ritter ergattert - die die Mädels dann von den beiden Großeltern zu Weihnachten bekommen haben. Und die wir seither auch schon gut bespielt haben ;-)
Ein Problem hat sich bei dem ganzen allerdings ergeben: Die drei Schachteln sind nicht gerade zierlich - und unser Spieleschrank eh schon überfüllt. Abgesehen davon, macht es so gar keinen Sinn, die Teile immer wieder auf die jeweiligen Schachteln aufzuteilen. Zumal wir inzwischen ohnehin alle beiden Erweiterungen gemeinsam spielen.
Die einfache Lösung wäre gewesen, einfach die Spielkarten mit Gummiringen davon abzuhalten, sich über die ganze Schachteln zu verteilen. Nur dass ich Gummiringe nicht mag. Also habe ich ein Kartentascherl genäht, nach dieser Anleitung, nur mit veränderten Maßen, für die kleineren Karten:

Da passen jetzt alle Karten vom Basisspiel und den Erweiterungen rein, auch die Hafenplättchen.

Zusätzlich, damit wir nicht jedes Mal die Spielsteine nach Farben auseinander sortieren müssen, habe ich noch passende kleine Sackerln genäht:

So, und jetzt fragt ihr euch wahrscheinlich, was das mit RUMS zu tun hat. Die Spiele gehören den Mädels und mir, ja. Aber es war mir ein großes Bedürfnis, sie so zu organisieren, extra was dafür zu nähen, dass wir alles ordentlich und sortiert verstauen können. Und deshalb sind die Kartentasche und die Sackerln mein RUMS ;-)

Und schaut, es passen tatsächlich alle Teile in eine Schachtel:
Die schwarzen Sackerln stammen vom Spiel selbst, drin sind die diversen Chips, Würfel, Piratenschiff, Räuber, Händler, Metropolen etc. Und natürlich auch die Sechseckfelder.

Ich freu mich schon auf die nächste Siedler-Partie!

Donnerstag, 19. Januar 2017

RUMS: Manchmal muss es Schwarz sein...

Heute gibts ein paar Erkenntnisse von mir:
1. Ich hasse Gewand einkaufen.
2. Ich hasse Hosen einkaufen.
3. siehe 1.
Gilt natürlich hauptsächlich für mich. Für die Mädels gehts so. Aber für mich... Es stresst mich. Hat mich schon immer gestresst. Aber seit ich nähe, ist es noch schlimmer geworden. 
Es gibt natürlich Leute, die das nicht verstehen, aber ich finde es tatsächlich einfacher und stressfreier, mir selber was zu nähen. Pullis und Shirts sind da GsD wirklich kein Problem mehr (und meistens hab ich sogar auch den passenden Stoff hier ggg). 

Nur bei Hosen bin ich noch nicht so weit. Mein Hosenschnitt ist zwar schon ziemlich gut, aber eben noch nicht so, dass ich "mal eben schnell" eine nähen könnte. Wenn ich also dringend eine Hose brauche, muss ich einkaufen gehen. Was aufgrund meiner "Ich-mache-meinen-eigenen-Hosenschnitt"-Erfahrungen gar nicht so einfach ist - weil ich jetzt noch viel mehr Problemzonen sehe...
Naja. Ich hab eine Hose gefunden. Aber das benötigte Oberteil habe ich selbst genäht. Damits nicht nur ein einfaches Sweatshirt ist (den Sweat hatte ich tatsächlich noch ausreichend im Stofflager), habe ich im I-Net ein bisschen gestöbert und bin dabei auf bei Emilea auf eine tolle Design-Idee gestoßen: Biesen!
Für die Biesen am Vorderteil habe ich zuerst ein relativ gerades Teil zugeschnitten, etwas höher als den Vorderteilschnitt (pro Biese habe ich ca. 0,5 cm dazu gegeben). Dann mit Hilfe der Schablone ca. ab Taille schräg nach oben die erste Falte eingezeichnet, gebügelt, nächste Falte 5 cm weiter oben, gebügelt usw. Und dann mit dem Kantenfuß jede Falte knapp abgesteppt. Dann gebügelt und den Vorderteil fertig zugeschnitten.
Ich finde den Effekt echt gut! Und nicht nur ich - was mich natürlich ganz besonders freut ;-)
Ursprünglich hatte ich geplant, noch einen bunten Plott drauf zu machen. Aber irgendwie finde ich den Pulli im Moment ganz gut so. Also lass ich ihn einstweilen so.
Geplant waren auch noch drei schwarze Loops, Stoffe habe ich sogar noch extra gekauft, aber dann hat mich wieder einmal die Migräne komplett ausgeknockt. Hmpf. Naja, der Stoff wird ja nicht schlecht - und ich hatte ohnehin vor, die Loops auch dann wieder zu zerlegen und aufzubunten - jetzt überspring ich einfach den ersten Schritt ;-)

Und dann möchte ich noch die wunderschöne Karte zeigen, die mir Anneliese von kitzkatz-design geschickt hat:
Danke, du Liebe!


Schnitt: eigene Schablone (im Bruch einen knappen Zentimeter dazugegeben), Armausschnitt, Halsausschnitt, Ärmel und Wickelkragen (um 5 cm höher) stammen von Malou (Gr. 40)
verlinkt bei: RUMS, Create in Austria

Donnerstag, 12. Januar 2017

RUMS: Neuer Lieblingspulli

Ja, wirklich, der hat wirklich Potential zum Lieblingspulli, ich mag ihn gar nicht mehr ausziehen, so kuschelig ist er!
Aber von Anfang an: Anfang November haben wir einen Damenausflug gemacht. Oder besser gesagt, einen Strickhexenausflug. Nach Graz. Zur Grazer "Strickhexe". (Den Begriff hat ein Freund von uns geprägt - wir stricken nämlich immer gemeinsam im Sommerurlaub.) Tja, und selbige Grazer "Strickhexe" hat ein Wollgeschäft, die Maschenwerkstatt. Wer strickt und nach Graz kommt (oder in Graz ist), sollte da unbedingt einmal vorbei schauen, direkt hinter der Blase (aka Kunsthaus), sehr gemütlich, sehr kompetent, einfach einladend. So einladend, dass auch ich als Wenig-Strickerin nicht an dem einen oder anderen Knäuel Wolle vorbei komme dort ;-)
Soviel zur Vorgeschichte. Die klingt zwar fast nach "ich hab mir den Pulli gestrickt", so ists aber dann doch nicht. Pulli stricken überlass ich anderen. Ich nähe. Und daher haben S. und ich die anderen in ihren Wolleträumen schwelgen lassen und sind mit der Bim zu Tommy und Lilly gefahren. Auch ein sehr netter Laden (und gleich um die Ecke von der Pizzeria, für die ich während meinem Studium Pizza ausgefahren habe). Dort habe ich natürlich auch zuschlagen müssen, und zwar diesen wunderbar kuscheligen Strickstoff und einen Rest Sweat mit Nähmotiven.
Der Stoff ist der Wahnsinn! So weich, so angenehm zu tragen!
Genäht habe ich wieder einmal nach meinem eigenen Basisschnitt, Design habe ich mir bei Frau Liebstes abgeschaut.
Besonders "verliebt" bin ich in den großen Kuschelkragen, durch den dicken Strickstoff in Kombination mit dem Sweat ist der so richtig schön warm um meinen Hals!

Die Reste vom hellblauen Strick habt ihr ja schon beim Sternen-Pulli für die Kleine gesehen ;-)

Stoff: Softstrick "Max" und Sweatrest von Tommy und Lilly
Schnitt: eigener mit kaidso-Schablone
verlinkt bei: RUMS, Create in Austria

Dienstag, 10. Januar 2017

Die Weihnachts-Oberteile

Meine Familie ist heuer zu Weihnachten mit warmen Oberteilen ausgestattet worden:
Mein Mann hat irgendwann im Herbst meine Powpowjuna gesehen und gemeint, über so eine dicke gefütterte Sweatjacke würde er sich auch freuen. Angefangen mit der Jacke habe ich übrigens am 19. Dezember mit Schnitt-Ausschneiden. Da war selbst ich erstaunt, dass ich rechtzeitig fertig wurde ggg (Mein Mann auch, der wusste nämlich, dass ich ihn ja erst am Montag vor Weihnachten abgemessen hatte.)
Das schwarze Fleece innen stand immer fest, für außen war ich mir nicht sicher, ob eher Anthrazit oder Hellgrau. Letztendlich habe ich mich fürs weniger schmutz-anfällige Anthrazit entschieden. Bin aber froh, dass ich die Bündchen schwarz gemacht habe (hätte auch welche in Anthrazit hier gehabt, ausnahmsweise ggg).

Außerdem habe ich zum ersten Mal große Ösen für die Kordel eingeschlagen - oben an der Kapuze gefällt mir das besonders gut!
Fürs Foto vor Weihnachten hab ich mich in Schale die Jacke geworfen ;-)

Die Kleine hat wieder einmal einen Reste-Pulli gekriegt, allerdings aus Wunschstoffen! Der dunkelblaue Strick kommt von meiner Wickeljacke, aus dem hellblauen habe ich mir einen Pulli genäht, den ich euch hoffentlich am Donnerstag zeige.
Den Schnitt hatte ich noch vom letzten Jahr in der richtigen Größe - sehr fein, wirklich.
Diesmal ging sich zwar auch der Rücken im selben Stoff aus, dafür musste ich aber den Rolli stückeln - was mir aber echt gut gefällt:
 
Für die Große gabs eine Sweatjacke, ich glaub, das heißt Alpenfleece, also Sweat außen und innen kuscheliger Fleece (habs von H*appyHome, da steht nicht dabei, wie es jetzt genau heißt). Für die Große zu nähen ist ja inzwischen nicht mehr so einfach... Mit 13 will man nicht mehr von Mami benäht werden. Aber die Sweatjacke war ihr Wunsch - wir haben nämlich nur welche gefunden, die bauchnabelkurz waren... Das hat sie auch eingesehen, dass das nix ist. Den Stoff hat sie selber ausgesucht, der Schnitt ist teils nach ihren Maßen geschnitten (vorne und hinten), teils Lou (Ärmel und Armlöcher - hab beschlossen, dass ich so auf der sicheren Seite bin).
Kapuze wurde auf Wunsch weggelassen - ist so einfach praktischer. In der Seitennaht gibts noch Taschen - eine Jacke ohne Taschen geht gar nicht ;-) Und das etwas zu lange Bünchen unten und auch die Ärmel habe ich nach Weihnachten noch gekürzt.

Schnitte: Powpowjuna Men von muckelie (Gr. M mit verlängerten Ärmeln); Lou von Frau Liebstes (Gr. 158/164 mit eigenen Unterteilungen nach dieser Anleitung); Sweatjacke eigener Schnitt mit Lou-Ärmeln)
verlinkt bei: creadienstag, Create in Austria, Plotterliebe, Teens*Point, Made4Girls

Donnerstag, 5. Januar 2017

RUMS: Wickeljacke

*Werbung* (oder eigentlich nicht - ich schreibs halt mal vorsichtshalber her...)
Uih, manche Sachen brauchen echt Zeit, bis sie es hierher schaffen. Und tatsächlich warten noch etliche darauf, dass ich sie endlich poste - unter anderem die Weihnachtsgeschenke für meine Familie (soviel sei schon verraten: alle drei sind echt gut angekommen *freu*).
Schon im Herbst hat Svenja von kaidso onlinekurse gefragt, ob jemand ein Designbeispiel für ihren neuen Wickeljackenkurs nähen möchte. Ich wollte. Allerdings nicht mit Kapuze. Die finde ich nicht so praktisch unter dem Wintermantel.
Den Strickstoff habe ich bei H*appyHome gefunden, alles andere war nicht weiter schwer, die Schablone für meine Oberteile habe ich ja, die Anleitung auch - also einfach ohne weiteren Schnitt drauf losgeschnippelt, genäht, anprobiert, für gut befunden.
Die Jacke durfte auch auf meinen Ausflug nach Deutschland mit, im Zug war das fein, sich  bei Bedarf so richtig gut einwickeln zu können.

Schnitt: eigener nach dem Wickelmantelkurs von kaidso onlinekurse (gratis zur Verfügung gestellt)
verlinkt bei: RUMS, Create in Austria

Dienstag, 13. Dezember 2016

Getestet: Freiheitsstatue von Ravensburger

*Werbung*
Vor kurzem habe ich die Mädels beim Produkttest-Programm von Ravensburger angemeldet. Letzten Montag haben wir dann ein Packerl vor der Türe gehabt - die Freiheitsstatue!
Wenn man die Packung öffnet, findet man die Statue (eh klar ggg), zwei Rahmen (bei denen man sich erst einmal wundert, was das sein soll), ein quadratisches Teil aus durchsichtigem Plastik und eines aus Karton, die Packung mit den Puzzleteilen, noch ein Sackerl mit grünlichen Teilen, die offensichtlich zur Freiheitsstatue gehören, einen Plastiksockel, einen Block mit Leds oben und ein kleines Sackerl mit vier kleinen durchsichtigen Teilen:
 Hier noch einmal alles auseinander geordnet:
Hier sieht man dann auch, was es mit der extra Packung auf sich hat: das sind die "Strahlen" um den Kopf - sie separat zu verpacken ist sicherlich eine gute Idee, so gehen sie nicht kaputt:
Batterien sind nicht enthalten - um die Statue zum Leuchten zu bringen, braucht man noch 3 AAA Batterien. Wie gut, dass wir immer einen Vorrat zuhause haben! Außerdem benötigt man zum Öffnen des Batteriefachs einen Schraubenzieher, was leider auf der Packung außen nicht erwähnt ist (das mit den Batterien schon).

Gepuzzelt wird lediglich der Sockel, die Puzzleteile dafür sind hinten nummeriert. Das erleichtert auf jeden Fall das Zusammenbauen. Die Mädels haben dafür eine gute halbe Stunde gebraucht.
Die Steine sind aus Plastik und stabiler als sie ausschauen. So ist es auch kein Problem, dass man beim Zusammenbauen das ganze Teil in der Hand hat - es fällt sicher nicht auseinander! Für die Ecken gibt es spezielle Teile, die geknickt werden und wie Drücker einrasten.
Was mir persönlich gut gefällt, ist die Tatsache, dass die Puzzleteile symmetrisch angeordnet sind, obwohl sie natürlich nicht alle gleich sind. Aber das ergibt einfach ein schöneres Bild, finde ich.
Ganz zum Schluss werden die oben erwähnten Rahmen über den Sockel gesteckt . Ich weiß nicht, wie genau das gedacht ist, wir haben es jedenfalls nicht geschafft, die "Balkone" oder "Ballustraden" richtig zu befestigen, dass sie nicht wackeln.

Jetzt noch das durchsichtige Plastikquadrat ganz oben aufstecken (das gibt zusätzliche Stabilität) und die Statue selber oben drauf stellen - die muss ja (abgesehen vom Strahlenkranz) nicht zusammengebaut werden (was die Mädels sehr schade gefunden haben).
Der Block mit den LEDs kommt in die Basis, die kleinen Plastikdinger werden von unten in die Sockelplatte gesteckt, die dann auf die Basis gelegt wird.  Der gepuzzelte Sockel kann jetzt drauf gestellt werden, in diese kleinen Halterungen, so soll der ganze Aufbau nicht verrutschen.

Und jetzt kann die Statue beleuchtet werden: Der Schalter hat zwei On-Modi: warm-weißes Licht:
oder wechselnde Farben. Letzteres macht ein bisschen mehr her. Leider wird nicht die ganze Statue beleuchtet - klar, die LEDs sind ja ganz unten:

Bei Licht schaut das Ganze so aus:
Unser Fazit: Kurzweilig zusammenzubauen, schade ist nur, dass die Statue selber schon (fast) fix fertig ist.


Die Freiheitsstatue wurde uns von Ravensburger zur Verfügung gestellt. Die in diesem Posting dargestellte Meinung ist aber unsere - die der Mädels und mir.
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...