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Dienstag, 12. Februar 2019

Mein anderer Rucksack

Ja, akute Lemmingitis!
Mich hat es Anfang Jänner ja total in den Fingern gejuckt, beim Sew Along von Lee alias Mein anderes ich mitzunähen. Nur hatte ich da gerade was Anderes unter der Nähmaschine.
Jetzt ist das fertig - und auch schon Anfang Feber... (da war noch eine Anleitung für eine Geldbörse, die ich fürs Probenähen fertig machen wollte)
Mein Rucksack ist ja eigentlich ein Test - für den für eine Freundin. Was auch gut war, der Nahttrenner musste doch einige Male zum Einsatz kommen.
Dabei ist es ja weder so, dass ich keine Übung im Tasche-Nähen hätte, noch, dass es Probleme in der Anleitung gäbe - jeder hat seine eigene Art, Anleitungen zu schreiben bzw. zu filmen - hier mein größter Respekt an Lee, die Insta-Videos sind so persönlich und einfach sympathisch, ich mag ja eigentlich Video-Anleitungen nicht so, weil mir das zu langwierig ist, aber diese habe ich mir sehr gerne angeschaut! Die Videos sind übrigens auf Lees Insta-Account gespeichert, also auch noch nach dem Sew Along verfügbar.
Wo war ich... achja, die eigene Art, Anleitungen zu schreiben. Ich glaube allerdings auch, das meiste an Trennvergnügen war der Tatsache geschuldet, dass ich nicht gut genug gelesen und nach meinen eigenen Vorstellungen genäht habe...
Aber jetzt ist er ja fertig!

Das Gute daran, dass ich erst nach dem Sew Along angefangen habe: Ich konnte auf Instagram unter dem Hashtag #derandererucksack ganz viele Ideen sammeln, vor allem zum Innenleben.
Das mit dem Jeansteil innen ist dem geschuldet.
Zusätzlich habe ich innen an die Seitenteile noch auf beiden Seiten einen breiten Gummi angenäht - ich nehme ja gerne was zum Trinken mit, und da stört es mich dann immer, wenn die Flasche nicht stehen bleibt. Ich hoffe, der Gummi verhindert das in Zukunft.
Den Innenstoff hat übrigens meine Große im Werkunterricht bedruckt, das war der Rest, sie haben daraus ein Toiletttascherl genäht.

Außerdem habe ich oben an den Außenfächern noch einen schmale Gummikorden leicht gezogen eingenäht.
Die Absteppung mit der Polsterung habe ich mir von Christiane von Chrissibag abgeschaut - danke dafür!
Nachdem der Rucksack vor allem durch den Beige-rot-Kontrast lebt, habe ich bei der Vordertasche die Überlappung weggelassen (und das obere Teil um 3,5 cm gekürzt).

Und ganz zum Schluss habe ich noch was ausprobiert, was sich GsD als "funktioniert" herausgestellt hat: Lee näht Futter und Außenteil zum Schluss, nach dem Wenden, an der hinteren Oberkante zusammen. Das stelle ich mir sehr fuddelig vor, dass dann auch wirklich schön und gerade wird.
Stattdessen habe ich direkt vor dem Wenden die Nahtzugaben der Oberkanten von Außen- und Futterteil zusammengenäht - das schaut dann einmal aus wie eine große Tüte, die oben geschlossen ist:
Links die Futtertasche, rechts die Außentasche.
Reißverschluss öffnen nicht vergessen ;-) (es geht auch hinterher, aber nicht so gut)

Das "Emblem" habe ich dann zuerst versucht, mit dem Plotter zu schreiben (was auch funktioniert - siehe hier), aber ich hatte keinen passenden roten Edding, da hat es mir dann nicht gefallen. Also habe ich doch alles (inklusive der fake Stichlinie) aus Flexfolie geplottet und auf Snappap aufgebügelt. Und nachdem ich das Ganze erst zum Schluss gemacht habe, als der Rucksack schon fertig war, habe ich es kurzerhand mit Textilkleber aufgeklebt ;-)





So, und nachdem ich den ersten geschafft hatte, habe ich mich an noch einen gemacht. Für den hatte ich von einer lieben Freundin den Stoff bekommen:
Ich finde die Farbe ja total super! Jeansig und doch nicht Jeans. Ist ein Möbelstoff, gut abgelegen und schön fest. Trotzdem habe ich ihn auch (so wie meinen) mit Vlieseline und Volumenvlies gefüttert.

Nach Wunsch gibt es hier keine Reißverschlussabdeckung - zum Öffnen und Schließen sicher praktischer.
Der Stoff hat auch noch fürs Futter gereicht.
Ein bisschen "geschwitzt" habe ich bei den roten Steppnähten an den Trägern, die müssen schon genau werden mit dem Kontrast:

Meine Freundin wird da noch was aufsticken oder so - ich bin schon gespannt!

Hier noch einmal alle beide:

Schnittmuster: "Der andere Rucksack" von Mein anderes Ich
verlinkt bei: creadienstag, Create in Austria, HoT - Handmade on Tuesday, Dienstagsdinge

Donnerstag, 31. Januar 2019

Tutorial: Schrift plotterfähig machen

Mit einem Plotter kann man ja nicht nur schneiden sondern auch schreiben und zeichnen - vorausgesetzt, man hat einen passenden Stiftehalter. Den habe ich mir schon relativ bald bestellt. Und ich bin nach wie vor sehr froh darüber, denn ich kann da fast jeden beliebigen Stift einspannen.
Hier habe ich euch ja schon einmal beschrieben, wie man Labels damit schreiben und aus Snappap ausschneiden lassen kann.
Nur mit dem Logo bzw. Label selbst war ich nicht ganz zufrieden. Jetzt hat es doch etwas länger gedauert, bis ich mich an was Neues gemacht habe.
Diesmal habe ich es zuerst einmal nur auf Papier selber geschrieben und dann eingescannt, als ich halbwegs zufrieden war. Dann noch im Silhouette Studio nachgezeichnet und etwas bearbeitet und mein Kaffeehäferl eingefügt - das war schon ganz OK so.
Nur wollte ich es doch wieder mit einem Edding oder so mit dem Plotter schreiben lassen.
Das geht schon auch so, aber der Stift würde nur die Konturen nachfahren, das wäre dann ja alles doppelt.
Also habe ich alles händisch nachbearbeitet.
Und das möchte ich euch hier zeigen, wie das geht, dass aus einer eingescannten Schrift (oder auch Zeichnung) ein Ein-Linien-Motiv wird:

Öffnet euer eingescanntes Label/Logo/Motiv im Studio und öffnet das "Nachzeichnen"-Fenster.
 Dann klickt ihr auf "Bereich zum Nachzeichnen wählen" und zieht ein Rechteck über euer Motiv:
Nachdem das Motiv ohnehin noch weiter bearbeitet wird, ist es hier nicht notwendig, groß mit den Einstellungen zu spielen, um es optimal nachzuzeichnen.
Klickt auf "Nachzeichnen" und zieht dann das Original zur Seite - jetzt habt ihr die Umrandung des Motivs:
Das gescannte Motiv könnt ihr jetzt von der Arbeitsfläche löschen.

Wenn ihr euer Motiv noch etwas bearbeiten wollt, macht zuerst einmal eine Kopie - das geht ganz schnell mit Strg+Pfeil - so habt ihre das Original auf jeden Fall noch. Ich schiebe es mir dann neben die virtuelle Matte, dann weiß ich, dass ich das nicht anrühren darf.

Nach dem Nachzeichnen ist das Motiv bereits in einen Pfad umgewandelt, Allerdings hängen noch alle Buchstaben zusammen, sie sollen aber einzeln bearbeitet werden. Daher das Motiv markieren und im Menü "Objekt" "Verknüpften Pfad lösen" wählen:
 Jetzt haben alle Einzelteile einen extra Rahmen:
Vergrößere jetzt die Ansicht und klicke den ersten Buchstaben an, den du bearbeiten möchtest.
Bei meinem R reicht es, wenn ich den äußeren Rahmen anklicke:
Dann das Offset-Fenster öffnen und "Offset innen" anklicken.

Wahrscheinlich seht ihr jetzt noch gar keine Linie - der vorgegebene Abstand ist zu groß, den müsst ihr mit dem Pfeil nach unten so lange verkleinern, bis der ganze Buchstabe einen inneren Offset hat.
Hier ist der Offset-Abstand z.B. noch zu groß, der Strich vom R ist nicht durchgängig:

Einen Schritt weiter verkleinert, und es passt.

So, jetzt haben wir allerdings immer noch zwei Konturen nebeneinander im Offset. Das müssen wir jetzt ändern:
Mit einem Doppelklick auf den Offset kommt ihr zur Punktbearbeitung.
Das R hat jetzt noch ziemlich viele Punkte. Mit "Vereinfachen" im Punktbearbeitungsmenü werden die Punkte reduziert - so wird auch die Weiterbearbeitung übersichtlicher.
So, und jetzt kommen wir zu dem Punkt, wo wir aus den doppelten Schneidelinien eine einzige Schriftlinie machen:
Das R besteht - wenn man es mit der Hand schreibt - aus zwei Linien: der senkrechten und der für den Bauch oben mit dem schrägen Strich.
Genau so soll der Stift im Plotter es dann auch schreiben.
Dazu müsst ihr aus der zusammenhängenden Linie zwei machen: Überall dort, wo der Stift beim Schreiben absetzen soll, muss auch die Linie enden.
Das ist z.B. unten am schrägen Strich der Fall: Hier klickt ihr den Punkt an und wählt aus dem Punktbearbeitungsmenü "Pfad aufheben".
 Der Punkt ist jetzt rot. D.h. dort ist die Linie unterbrochen.

Unten am senkrechten Strich macht ihr dasselbe.
Jetzt muss die Linie zwischen diesen beiden Punkten gelöscht werden. Am besten geht das, indem ihr auf einen Punkt auf der zu löschenden Linie klickt und auf "Entfernen/Delete" drückt (oder ganz oben im Punktbearbeitungsmenü auf "Punkt löschen"). Und zwar so oft, bis alle Punkte der Linie gelöscht sind und die Linie entsprechend "verschwunden" ist.
Dazwischen schaut es möglicherweise so aus, weil die Punkte ja zusammenhängen:
Keine Sorge, einfach weiter löschen.
Unten schaut es jetzt schon ganz gut aus:
 Oben beim R muss auch noch die Verbindung zwischen dem senkrechten Strich und dem linken "Bauchansatz" gekappt werden. Dazu wieder die Endpunkte anklicken und "Pfad aufheben" auswählen.
Hier gibt es zwischen den Endpunkten der Linie, die ihr löschen wollt (die kurze waagrechte), keinen Punkt, den ihr fürs Löschen auswählen könnt.
Das lässt sich ganz einfach lösen, indem ihr einen Punkt auf die Linie setzt: einfach auf die Linie klicken, und schon ist da ein neuer Punkt - den ihr gleich wieder löschen könnt, gemeinsam mit den Endpunkten der Linie.
Jetzt habt ihr nur mehr die zwei benötigten Linien:
Diese müssen noch etwas angepasst werden: Z.B. muss die Verbindung vom "Bauch" zum schrägen Strich ganz an den senkrechten Strich:
Die einzelnen Punkte werden entweder mit der Maus oder (manchmal einfacher) mit den Pfeiltasten verschoben.
Für die Rundungen haben die Punkte so blaue "Ausleger" - die könnt ihr verkürzen oder verlängern oder drehen. Wenn ein Punkt keine Ausleger hat, wählt ihr "Kurve erstellen" oder "Glätten" aus.
Das ist jetzt eine Herumspielerei, bis die Linie so ist, wie ihr sie gerne haben wollt.
Manchmal ist es auch notwendig, einen zusätzlichen Punkt zu setzen - dafür einfach auf die Linie klicken.

Zum Schluss, wenn ich zufrieden bin mit dem Ergebnis, mache ich die neue Linie noch schwarz und etwas dicker (2 pt) und kontrolliere noch einmal, ob es mir so gefällt.

Nachdem ich alle Buchstaben und Motive fertig bearbeitet habe, schaut mein Label jetzt so aus:


Geschrieben wird dann vom Plotter nur die eine Linie, die Dicke ist hier abhängig vom Stift und nicht davon, wie dick die Linie am Bildschirm erscheint.
Unten habe ich die Linien für die digitale Verwendung noch dicker gemacht (7 pt).

Ich habe keine Ahnung, ob es vielleicht doch eine einfachere Möglichkeit gibt. Aber mit ein bisschen Übung geht das dann eigentlich recht flott.

Ich hoffe, ich komme bald dazu, mein neues Label auch auf Snappap zu plotten. Und es auch als Titel in den Blog einzubauen.
Im Moment habe so viele Ideen, dass ich gar nicht weiß, wo anfangen ;-)

Ich hoffe, euch hat mein kleines Tutorial ein bisschen geholfen, über Rückmeldungen freue ich mich natürlich immer.

Donnerstag, 10. Januar 2019

Neues Jahr, neuer Kalender!

Ich habe ja schon einmal hier geschrieben, dass ich in manchen Dingen ein "Dinosaurier" bin.
Dazu zählt auch, dass ich mit digitalen Kalendern nichts anzufangen weiß - wobei mir einfällt, ich hatte schon vor zwanzig Jahren einen digitalen Kalender, also kein Handy mit Kalender-Funktion, sondern einen Casio, den ich "mein Hirn" genannt habe - den habe ich tatsächlich gerne verwendet. Aber mit Terminen am Handy kann ich nichts anfangen.
Und so hatte ich die letzten Jahre immer den gleichen Papierkalender, schön klein, immer dasselbe Layout, unterschiedliches Design.
Ich hätte mir den auch heuer wieder geholt, aber irgendwie habe ich es nie geschafft.
Und dann hatte ich hier so eine Ringmechanik liegen, die ich zum Ausprobieren bestellt hatte, für meine alten Bücher. Und Bullet Journal Ideen waren allgegenwärtig, auf Instagram, Pinterest...
Also ließ ich mich anstecken.
Ist zwar nicht Original-Bullet Journal, so ein Ringbuch, aber hej, ein bisschen Individualismus darf schon sein, auch als Lemming!
Nur hatte ich kein Buch mehr hier, das mir für diesen Zweck gefiehl. Außerdem hatte ich ja schon vor Weihnachten einen Fauxdori für eine ganz liebe Freundin ge-mixed-media-t und richtig Spaß dabei!

Also habe ich den Esstisch kurzerhand zur Malzone erklärt (die Familie ist ja GsD nach den Ferien wieder in Firma und Schule) und mich einen ganzen Tag lang ausgetobt: Gesprüht, ge-schabloniert, gestempelt, getupft, übermalt, geschrieben, wieder übermalt...

Dann noch den Rücken verstärkt und eine Schlaufe für den Stift angeklebt (auf die falsche Seite - klarer Fall von "gehört so"...), meinen ganzen Mut zusammen genommen und die Ringmechanik mit den beigelegten Nieten eingeschlagen und zum Schluss noch vorne und hinten Pockets aus Snappap eingeklebt.

Den ersten Monat samt Seite für To-dos und Notizen etc. habe ich schön brav mit der Hand gezeichnet, da ich mir aber nicht sicher bin, ob ich das auch wirklich ein Jahr lang durchhalte, habe ich die Seiten gescannt und schon einmal ein paar ausgedruckt.

Bei so einem Bullet Journal kann man es sich ja "voll geben" - deko-technisch. Aber das ist nicht so meins.

Dafür habe ich mir so einen Block gebastelt, für Notizen oder Einkaufsliste:

Den find ich einfach aus Prinzip super (ob er sich auch praktisch bewährt, wird sich weisen): Die Seiten sind oben einfach mit Leim zusammengeklebt - Idee stammt von hier.

Ist jetzt zwar etwas größer als mein "normaler" Kalender (ok, doppelt so groß), aber ich bin total happy!


Donnerstag, 15. November 2018

E-Reader-Hülle für mich!

Ja, ich hab eh eine Hülle für meinen E-Reader, die funktioniert auch noch immer. Aber dieser Buchdeckel hat es mir einfach angetan. Ich konnte ihn einfach nicht weggeben!
Also habe ich mir heute eine neue E-Reader-Hülle daraus gebastelt - ich brauchte ein bisschen was für mein Seelenleben ;)

Im Gegensatz zu meinen früheren Hüllen, wo ich die Bücher immer gleich in der passenden Dicke ausgesucht habe, war dieses allerdings viel zu dick. Daher musste ich einen neuen, schmäleren Rücken dafür machen (da bin ich eh in Übung für meine Bookdoris ggg).
Das Innenleben habe ich auch optimiert, sonst habe ich ja alles geklebt, mit Uhu Kraft. Jetzt bin ich umgestiegen auf Vliesofix, Nähen und Buchbinderleim.
Ich bin ganz verliebt in meine neue Hülle und freu mich schon aufs Lesen heute Abend!
Und jetzt noch ein bisschen Werbung in eigener Sache: ich habe noch ein paar mehr Buchhüllen vorbereitet. Im Moment gibts die zwar "nur" in meinem Regionalis-Shop (für die Österreicherinnen unter euch - bis 18.11. noch versandkostenfrei), aber sobald mein Laptop wieder mit mir redet (wir zwei haben es im Moment nicht so miteinander, die Zeichen stehen eher auf Trennung), stelle ich sie auch bei Etsy ein.

Verlinkt bei: Create in Austria, Du für Dich am Donnerstag 

Dienstag, 16. Oktober 2018

Designer-Handtasche mady by Mama

Für mein Ebook habe ich diese Handtasche hier genäht - mit dem Plan, sie auf Etsy oder im Fachl zu verkaufen.
Aber da hatte ich die Rechnung ohne meine große Tochter gemacht - die hat sie gesehen und sich sofort in sie verliebt!
Und als sie dann letzte Woche noch einer Freundin erklärte, dass sie sich keine Designer-Handtasche um zig Euros kaufen muss, weil sie die Designer-Handtasche nämlich von mir kriegt, da konnte ich einfach nicht mehr Nein sagen! Wem würde da nicht das Herz aufgehen? Zumal so 15-Jährige ja nicht unbedingt zur unkritischen Sorte gehören ;-) Ein schöneres Kompliment hätte sie mir kaum machen können!

Sie ist dann auch (fast) freiwillig mit mir in den Garten gegangen, zum Fotografieren (die Motivation hielt sich trotzdem in Grenzen - Teenie eben...).
Ein paar hatte ich ja Gott sei Dank vorher schon gemacht, am See, als das Wetter noch besser war.

Schnitt: Tasche "Asta" von mir
verlinkt bei: TT - Taschen und Täschchen, creadienstag, HOT - Handmade on Tuesday, Dienstagsdinge, Create in Austria

Dienstag, 9. Oktober 2018

Taschenparade Nr. 2

*Werbung - Probenähen*
Letzte Woche habe ich hier einige Taschen aus meinem Probenähen zu den Taschen "Astrid" und "Asta" gezeigt. Das waren aber noch nicht alle!
Hier gehts jetzt weiter:

Manuela hat außen und innen zusätzliche Fächer eingenäht:

Monja von Tochter des Nordens verwendet ihre "Asta" als Kulturbeutel:

Peggy, auf Instagram als @naeh_und_strickgedoens zu finden, hat zwei "Asta"-Taschen genäht:

 

Die "Asta" aus Kunstleder von Petra von Pe näht ist richtig elegant geworden:
 

Susan von Jepito - auf Instagram als @Koch9545 zu finden - hat einen wahnsinnig tollen Stoff vernäht:

Ulrike von Ulrikes Smaating hat ihre "Asta" mit einem Krakenstoff gefüttert und außen bestickt:

Bine von mrs. bee hat sich innen extra Fächer und zwei Schlüsselbänder eingenäht:

Tolle Taschen, alle zusammen! 
DANKE noch einmal an alle meine Probenäherinnen für ihre Beispiele und Unterstützung!
Und wie wird deine "Asta" oder "Astrid"?

Hier gibts nähere Details zu den Schnitten.

Erhältlich sind die beiden Ebooks einzeln oder auch als Kombi-Ebook bei
Etsy
Crazypatterns
Alles für Selbermacher und jetzt auch bei
Sewunity - dort könnt ihr meine Schnitte auch bewerten!



verlinkt bei: HOT - Handmade on Tuesday, Dienstagsdinge