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Mittwoch, 6. Juni 2012

Heute kulinarisch

Eigentlich wollte ich ja endlich einmal was für den Me Made Mittwoch machen - einen zweiten Versuch mit einer langen Joana. Nur irgendwie kann ich den Stoff, der mir dafür vorschwebt, nirgends finden - hab den wohl zu gut vor dem Mann versteckt...

Also Planänderung: Heute gibts Marillen im Angebot. Und weil die Mädels Marillenknödel lieben und ihnen die in der TK-Packung enthaltenen 8 Stück mittlerweile viel zu wenig sind (was man ihnen überhaupt nicht ansieht), habe ich beschlossen, meine eigenen TK-Knödel zu machen.
OK, im Blog-Titel steht "genäht - gebastelt - gebacken", und da fallen die hier nicht so wirklich drunter, aber süß sind sie allemal:

Der Teig rundherum ist Topfenteig - gleich in der doppelten Menge. Für die 24 Knödel oben habe ich die Hälfte verbraucht. Die sind inzwischen gefroren und in Sackerl verpackt, die nächsten 24 liegen schon am Blech im obersten Fach des Tiefkühlers, wenn sie gefroren sind, kommen sie auch ins Sackerl.

Und die zweite doppelte Menge Topfenteig rastet auch schon wieder im Kühlschrank. Die mach ich aber wahrscheinlich erst morgen - zumindest die zweite Hälfte, weil die gibts dann gleich als Mittagessen - yummi!

Das Rezept ist schon vielfach erprobt und weiter empfohlen (einfache Menge für ca. 24 Knödel - oder weniger, wenn der Teig dicker um die Marillen sein soll - ich mags lieber mit weniger Teig):

500 g Topfen
250 g Mehl (griffig oder universal - ich hab immer das Universal-Dinkelmehl zuhause)
125 g zerlassene Butter
1 Ei
Salz

Alles verkneten (am besten in der Küchenmaschine), mind. 30 min rasten lassen - oder über Nacht, dann gehts am nächsten Tag schneller ;-)

Marillen entkernen, statt dem Kern einen Würfelzucker reingeben (muss nicht sein, ich finds aber so noch viel leckerer), Knödel formen.
Gekocht werden die frischen Knödel dann 15 min.
Dann in Butterbröseln mit Zimt rollen und mit Staubzucker bestreuen.
GENIESSEN!

So, und dann wollte ich euch dieses Tragefoto vom gestrigen Pyjama nicht vorenthalten:

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