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Donnerstag, 20. Juni 2013

RUMS: Experiment mit fake freezer paper

Ich probiere ja total gern neue Sachen aus, die Schablonentechnik mit Freezer Paper stand schon lange auf meiner Liste. Wobei es halt nur ein Problem gab: Das Freezer Paper. Ja, ich könnte es bestellen. Aber gleich 30 Blatt?? Wer weiß, ob mir das überhaupt zusagt?? Das Einschlagpapier von Kopierpapier geht wohl auch, hab auch was hier - aber nur blöd aufgerissen, also kein ganzes A4-Blatt.
Und dann fand ich vor einiger Zeit den Link zu dieser Anleitung, wie man Freezer Paper selber machen kann. Und wieder sind Tage, Wochen (Monate?) ins Land gegangen. Bis ich mir diese Woche ein rein graues Leiberl genäht habe (Modell 2 aus Ottobre 2/2013). Eigentlich noch so ein Experiment: Stoff ist relativ dünn, und so habe ich den oberen Teil komplett gedoppelt. Mit innenliegenden Nahtzugaben. Gar nicht so schwierig.
Aber nur Grau ist halt doch sehr langweilig. Und so habe ich mich an meinen alten Plan mit dem Freezer Paper erinnert. Also Vorlage verkleinert, noch zweimal abgepaust (OK, das wär mit dem Computer auch einfacher gegangen...), dann hinten Haushaltsfolie aufgebügelt (allerdings auf Stufe 2, sonst hätte es nicht gehalten). Dann geärgert, weil ich die zwei zusätzlichen Vorlagen mit so einem ausradierbaren Stift abgepaust habe - der bei Hitze verschwindet :-O Aber zu sehen waren die Konturen GsD noch!
Mit dem Cutter ausschneiden - sehr lästig, ich denk, das wird der killing point werden, falls ich das wieder einmal überlege zu machen...
Das Probeteil war schon recht zufriedenstellend, beim Runterziehen hatte ich allerdings schon Angst, dass ich es nicht noch einmal verwenden kann... Ging dann aber doch.
Getupft hab ich mit einem ganz kleinen Schaumstoff-Schablonen-Tupfer, den ich in den Weiten des Bastelschranks gefunden habe. Sehr praktisch, damit bin ich nämlich gut in die kleinen Stofffarben-Gläschen reingekommen. Leider hat die Schablone beim zweiten Mal nicht so gut gehaftet - oder ich hab die Farbe zu satt aufgetragen. Jedenfalls ist die Farbe etwas verlaufen beim untersten Häferl. Egal. Ich finds nicht schlecht - auch wenn die drei Häferln etwas weiter in der Mitte sein könnten.

Unten am Leiberl hab ich auch was probiert: Köperband um die Kante genäht und mein Häferl mit Wäschemarker aufgemalt:
 Und noch einmal die Gesamtansicht:
Mit dem Leiberl wander ich jetzt schnell zu RUMS!

Und weil wir beim Fotografieren grad im Garten waren, möchte ich euch auch noch zeigen, was uns in den nächsten zwei Wochen oder so bevorsteht:

Vom letzten Kirschenjahr vor zwei Jahren hab ich noch etliche Gläser Marmelade und Flaschen Saft im Keller...

Kommentare:

  1. Hey, das ist ja sehr lässig geworden! Sieht richtig gut aus! Und ich finde gar nicht, dass das Motiv mehr in die Mitte gehört hätte. Passt perfekt an die Stelle, wo es ist! *daumenhoch*
    Viel Spaß mit den Kirschen!!
    Liebe Grüße
    Anneliese

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  2. Find ich echt gelungen!!!
    Steht dir und gut gemacht ist es auch :)

    LG Tinsche

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  3. Das ist genauso perfekt, wie es ist! :)

    Kirschenmässig können wir uns wohl von Baum zu Baum die Hand reichen, wir haben gestern zum Ernten begonnen und da warten noch Tonnen... *eek*

    Glg
    Claudia

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  4. Cool!!! Das steht auch schon lange auf meiner Liste, aber naja... du kennst das ja ;) :D
    Ist toll geworden!
    Lg,
    Josy

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  5. Cool project, now the grey is not grey anymore! Great top!

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Liebe Leser, ich freue mich über jeden eurer lieben Kommentare!

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