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Donnerstag, 24. September 2015

RUMS: 2x Raglan aus Resten

Gestern hats mich gepackt: Ich brauch ein RUMS. Unbedingt! D.h. eigentlich hatte ich schon eins, aber mit dem werd ich so gar nicht warm. Da hab ich den Raglan-Schnitt aus der letzten Damen-Ottobre zu einer Kapuzenjacke verändert (wer die Ottobre nicht kennt: ein und derselbe Schnitt wird hier als Shirt, Kapuzenpulli und Mantel mit und ohne Kapuze verwendet - und ich habe die Shirtlänge mit dem Kapuzenmantel "verheiratet" - nur leider bin ich mit dem Ergebnis nicht so recht zufrieden - siehe ganz unten).
Ein neues RUMS musste her. Gleicher Schnitt, nur halt als Shirt (und entsprechend viel weniger aufwändig). Die erste Version habe ich in Gr. 40 und aus den Resten von meinem Beitrag für den Nähbloggerinnenkatalog gemacht.

Die Ärmel sind halt schon sehr weit... (und das Bündchen am Halsausschnitt dann auch noch falsch rum angenäht, mit der Naht vorne *heul* - fällt jetzt unter "gehört so"...) (Ich muss hier der Ordnung halber hinzufügen, dass ich 40 wider besseres Wissen zugeschnitten habe, diese Raglanschnitte sind in der Ottobre nämlich sowohl für Jersey als auch für Sweat gedacht, ungeachtet der Größe. Und ich hatte ja schon im Vorfeld nachgemessen und eigentlich befunden, dass 40 eher der "Sweatgröße" entspricht - was ja bekanntermaßen etwas größer ist. Manchmal sollte man seinem eigenen Urteil doch trauen...)

Also hab ich die zweite Version in Gr. 38 genäht - die entspricht nämlich eigentlich eh eher dem 40er Raglanshirt von hier:

Wer genau hinsieht, wird bemerken, dass das Shirt zwei verschiedene Ärmel hat - ebenfalls Reste (aber eben kleinere) von schnabelinas Kreuzkleid (huch, ich seh grad Version 2 hab ich euch noch gar nicht gezeigt!) und einem V-Raglan.
(Da sieht man wieder mal, was das Licht ausmacht: das eine gestern Abend drinnen fotografiert, das andere heute Mittag - bei leichtem Nieseln! - draußen)
Die Größe passt jetzt meiner Meinung nach insgesamt besser, obwohl die Ärmel immer noch etwas weit sind, aber nicht sehr. Wobei mir ja das Passenartige an der Schulter schon sehr gefällt. Da ist der Raglanärmel nicht ganz so dominant.


So, und hier jetzt die Jacke, mit der ich in der Form so unglücklich bin: Ich glaube, mindestens die Säume an Ärmeln und unten sollte ich noch umnähen. Dann sollte das Ganze schon ein bisschen weniger schlabberig sein. Aber sonst? Eigentlich wollte ich ja einen Zipp annähen...

So wie sie jetzt ist, mag ich sie eigentlich außer Haus nicht tragen. Hmpf.
Genäht ist sie aus doppelseitigem Sweat (relativ dünn), teils mit außenliegenden Nähten (hab ich so bei Muddi gesehen - aber bei ihr hats mir viel besser gefallen!)

Schnitte: Ottobre 5/2015, Nr. 8 (Shirt) bzw. Nr. 4 (Kapuze und Teilungen) in Kombination mit Nr. 15 (Taschen und Länge) (Jacke)
verlinkt bei: Create in Austria, RUMS

1 Kommentar:

  1. Das ist ein sehr lässiger Shirt-Schnitt mit diesem Passen-Look!
    Und ich mag auch die Jacke, säumen würde ich da nix mehr. Einen Zipp könnte ich mir aber noch sehr gut vorstellen.
    Liebe Grüße
    Anneliese

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