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Dienstag, 26. Juli 2016

creadienstag - atypisch

Heute war ich einmal auf eine gänzlich andere Art und Weise "kreativ" als sonst: Ich habe meine Küche entrümpelt - oder zumindest den Großteil.
Ich habe ja, würde ich sagen, eine relativ große Küche. Mit vielen Laden und Kasteln, in die auch viel rein passt. Und das habe ich auch ausgenutzt, damals, als wir gesiedelt sind: Viel, wirklich viel ist ganz hinten oben in die Kasteln gewandert - und dort in Vergessenheit geraten. Ungesehen, ungebraucht.
Da wäre z.B. eine Kaffeekanne, die ich mir im Studium passend zu den Tellern gekauft habe. Weiß der Geier, warum. Ehrlich: Wer bitte braucht eine Kaffeekanne??? Sobald der Kaffee da  drin ist, ist er ja schon kalt! Und so schön will ich dann auch wieder nicht werden ;-) Entsprechend kann ich mich auch nicht erinnern, dass ich sie jemals verwendet habe. Und trotzdem habe ich sie zweimal gesiedelt. Aber jetzt darf sie gehen, jawoll! Zusammen mit dem passenden Stövchen (ja, manchmal fragt man sich echt, ob man noch bei Trost war...). Und einer Thermoskanne. Und etlichen Häferln (wir trinken zwar unseren Kaffee bzw. Kakao immer aus Häferln, aber dafür haben wir schöne - oder auch nur nostalgische - Erinnerungsstücke von diversen Reisen). 
Muss ich mehr sagen?
Ein Vorher-Foto gibts nicht, ich hab ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, dass ich heute so motiviert sein würde. Umso mehr freut mich die neue Ordnung - die hoffentlich recht lange anhalten wird!
Jetzt komme ich an die meisten Dinge dran, ohne vorher drölfzig aus dem Weg zu räumen. Naja, zumindest an die, die ich tagtäglich brauche. Also keine Salatschüsserln mehr vor den Tellern. Die Gläser müssen sich nicht mehr ein Fach mit dem Knabberzeug teilen und ständig darum streiten, wer weiter vorne residieren darf. Kein Sieb auf den Hangeln - die Liste lässt sich beliebig erweitern ;-)

Und auch an die Trinkflaschen und Jausenboxen komme ich dran!

Hier seht ihr übrigens meinen ganz persönlichen Spleen: regenbogenfarbig sortierte Plastikteller! Ja, wirklich, das mach ich immer! Das muss so. Punkt.

Ach ja, wisst ihr, was mir an der neuen Ordnung am besten gefällt? Die viele Luft! Mir ist klar, dass das nicht ewig so bleiben wird - wahrscheinlich nicht einmal annähernd ewig - aber hey, ich genieß es solange wie möglich ;-) Und ich eine oder andere Lade wartet noch darauf geräumt zu werden.

Und wenn ihr euch jetzt fragt, was mit den aussortierten Dingen passiert: Zuerst kommt die Kiste zu meiner Mutter, die selber gerade ausmistet und eine Damie kennt, die auf Flohmärkten verkauft. Und falls die nicht alles nimmt, kommt der Rest zum Pfarrflohmarkt.

verlinkt bei:  creadienstag

1 Kommentar:

  1. Ja das schönste am Ausmisten ist die Luft, da kann ich dir nur voll und ganz zustimmen. So ging es mir mit meinem Kleiderschrank und mittlerweile wünsche ich mir noch mehr Luft da drinnen :-)
    Die Regenbogenteller sind übrigens großartig sortiert :-)

    liebe Grüße Stephanie

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